Filmbeschreibung und Filmdaten
Andrei Tarkowski Box [6 DVDs] - Kairos-Filmverleih
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Unterhaltung | |
| Studio: | Kairos-Filmverleih | |
| Regie: | Andrej Tarkowski | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Die schöne Box enthält 6 Filme des russischen Regisseurs Andrei Tarkowski im Original und restauriert, ergänzt durch ein reich illustriertes Büchlein mit einem Essay von Walter Ruggle zum Werk.
Die Walze und die Geige - Katok i skripka, Russland 1961
46 Min., 1:1.33 - 4/3 PAL, Farbe, DD 1.0
Andrei Tarkowski erzählt in seinem ersten halblangen Film von einem Jungen namens Sascha, dessen Ein und Alles seine Geige ist und der sich dadurch zum Aussenseiter macht. Andere Kinder setzen ihm zu, und in so einer Situation steht ihm der Fahrer einer Strassenbauwalze bei und ermuntert ihn später, seinerseits einem bedrängten Jungen zu helfen. Zwischen dem Walzenfahrer Sergei und Sascha entwickelt sich eine zarte Freundschaft.
Iwans Kindheit - Ivanovo detstvo, Russland 1962 (restaurierte Fassung)
95 Min. 1:1.37 - 4/3 PAL, s/w, DD 1.0
Den Hintergrund des ersten Spielfilms von Andrei Tarkowski bildet der Zweite Weltkrieg, im Zentrum steht der 12-jährige Knabe Iwan. Obwohl im Rahmen des offiziellen Programms an Filmen entstanden, schaffte Tarkowski schaffte, einen Film zu drehen, der quer zum System stand und jenseits von Propaganda und Patriotismus den Krieg aus der Perspektive eines Jungen zeigt, der total verhärtet wirkt, nachdem er seine Familien verloren hat und einem Lager entkommen ist, der wenig Perspektiven sieht und ganz einfach eines will: Den Tod seiner Liebsten rächen..
Andrej Rubljow, Russland 1966-68 (restaurierte Fassung)
186 Min., 1:2.35 - 16/9 LB PAL, s/w, DD 5.1 und 2.0
Andrej Rubljow schildert in unvergesslichen Tableaus die Lebensgeschichte des malenden Mönchs Rubljow, der als Schüler des Griechen Theophanes mit seiner Ikonenmalerei stilbildend werden sollte. Tarkowski zeichnet ein Künstlerleben inmitten eines brutalen mittelalterlichen Umfelds und plädiert für die Freiheit von Mensch und Kunst.
Solaris - Soljaris, Russland 1972 (restaurierte Fassung)
167 Min., 1:2.35 - 16/9 LB PAL, s/w und Farbe, DD 1.0
"Solaris" geht auf den 1961 erschienenen Roman des polnischen Autors Stanislaw Lem zurück. Der Psychologe Kris Kelvin begibt sich auf Rettungsreise zum Planeten Solaris, der im Sternbild des Wassermanns steht und von einem Ozean gallertartiger Substanz bedeckt ist. Die Wissenschaftler auf der Forschungsstation sind durch eine eigenartige Lethargie auf sich selber zurückgeworfen, denn im Ozean um Solaris materialisieren sich ihre Gedanken. In diesem mit einfachsten Mitteln gestalteten absolut zeitlos wirkenden Science-Fiction Film wird deutlich, dass man sich nur von der Vergangenheit befreien können, wenn man sie akzeptiert.
Der Spiegel - Zerkalo, Russland 1975 (restaurierte Fassung)
108 Min., 1:1.37 - 4/3 LB PAL, s/w und Farbe, DD 5.1 und 2.0
Ein Mann, Sohn geschiedener Eltern, auf der Suche nach der verlorenen Zeit und nach der eigenen Identität. Das private Schicksal ist verbunden mit den gesellschaftlichen Erschütterungen und Umbrüchen der Sowjetunion zwischen 1930 und den späten siebziger Jahren. Tarkowski folgt in seinem stark autobiographisch bestimmten Film der verschlungenen Struktur eines Bewusstseins und setzt an die Stelle linearer Erzähllogik die poetische Brechung und Reflexion: So gleicht Der Spiegel einem komplexen System sich gegenseitig kommentierender Spiegelbilder, die mit hoher Kunstfertigkeit ineinandergefügt sind. Der Film brachte dem Regisseur in der UdssR den Vorwurf des "Subjektivismus" ein.
Stalker, Russland 1979 (restaurierte Fassung)
163 Min. 1:1.33 - 4/3 PAL, s/w und Farbe, DD 1.0
Eine in Zeit und Ort nicht näher beschriebene Stadt, die am Rande eines als Zone bezeichneten Gebietes liegt. In dieser Zone geschehen seltsame Dinge, es gibt rätselhafte Erscheinungen, deren Ursache zum Zeitpunkt der Handlung schon Jahre zurückliegt und nur vermutet werden kann. War es eine Atomkatastrophe oder ein Meteoriteneinschlag - man weiss es nicht.
Der Stalker verdient sich seinen Lebensunterhalt damit, Leute illegal durch den Sperrgürtel zu bringen und sie innerhalb der Zone zu führen. Zwei seiner Kunden, der Professor und der Schriftsteller, wollen aus unterschiedlichen Motiven an einen Ort gebracht werden, der sich in der Zone befindet und der als "Raum der Wünsche" bezeichnet wird. An dieser Stelle gehen, glaubt man der Legende, die geheimsten, innigsten Wünsche in Erfüllung.
Die Walze und die Geige - Katok i skripka, Russland 1961
46 Min., 1:1.33 - 4/3 PAL, Farbe, DD 1.0
Andrei Tarkowski erzählt in seinem ersten halblangen Film von einem Jungen namens Sascha, dessen Ein und Alles seine Geige ist und der sich dadurch zum Aussenseiter macht. Andere Kinder setzen ihm zu, und in so einer Situation steht ihm der Fahrer einer Strassenbauwalze bei und ermuntert ihn später, seinerseits einem bedrängten Jungen zu helfen. Zwischen dem Walzenfahrer Sergei und Sascha entwickelt sich eine zarte Freundschaft.
Iwans Kindheit - Ivanovo detstvo, Russland 1962 (restaurierte Fassung)
95 Min. 1:1.37 - 4/3 PAL, s/w, DD 1.0
Den Hintergrund des ersten Spielfilms von Andrei Tarkowski bildet der Zweite Weltkrieg, im Zentrum steht der 12-jährige Knabe Iwan. Obwohl im Rahmen des offiziellen Programms an Filmen entstanden, schaffte Tarkowski schaffte, einen Film zu drehen, der quer zum System stand und jenseits von Propaganda und Patriotismus den Krieg aus der Perspektive eines Jungen zeigt, der total verhärtet wirkt, nachdem er seine Familien verloren hat und einem Lager entkommen ist, der wenig Perspektiven sieht und ganz einfach eines will: Den Tod seiner Liebsten rächen..
Andrej Rubljow, Russland 1966-68 (restaurierte Fassung)
186 Min., 1:2.35 - 16/9 LB PAL, s/w, DD 5.1 und 2.0
Andrej Rubljow schildert in unvergesslichen Tableaus die Lebensgeschichte des malenden Mönchs Rubljow, der als Schüler des Griechen Theophanes mit seiner Ikonenmalerei stilbildend werden sollte. Tarkowski zeichnet ein Künstlerleben inmitten eines brutalen mittelalterlichen Umfelds und plädiert für die Freiheit von Mensch und Kunst.
Solaris - Soljaris, Russland 1972 (restaurierte Fassung)
167 Min., 1:2.35 - 16/9 LB PAL, s/w und Farbe, DD 1.0
"Solaris" geht auf den 1961 erschienenen Roman des polnischen Autors Stanislaw Lem zurück. Der Psychologe Kris Kelvin begibt sich auf Rettungsreise zum Planeten Solaris, der im Sternbild des Wassermanns steht und von einem Ozean gallertartiger Substanz bedeckt ist. Die Wissenschaftler auf der Forschungsstation sind durch eine eigenartige Lethargie auf sich selber zurückgeworfen, denn im Ozean um Solaris materialisieren sich ihre Gedanken. In diesem mit einfachsten Mitteln gestalteten absolut zeitlos wirkenden Science-Fiction Film wird deutlich, dass man sich nur von der Vergangenheit befreien können, wenn man sie akzeptiert.
Der Spiegel - Zerkalo, Russland 1975 (restaurierte Fassung)
108 Min., 1:1.37 - 4/3 LB PAL, s/w und Farbe, DD 5.1 und 2.0
Ein Mann, Sohn geschiedener Eltern, auf der Suche nach der verlorenen Zeit und nach der eigenen Identität. Das private Schicksal ist verbunden mit den gesellschaftlichen Erschütterungen und Umbrüchen der Sowjetunion zwischen 1930 und den späten siebziger Jahren. Tarkowski folgt in seinem stark autobiographisch bestimmten Film der verschlungenen Struktur eines Bewusstseins und setzt an die Stelle linearer Erzähllogik die poetische Brechung und Reflexion: So gleicht Der Spiegel einem komplexen System sich gegenseitig kommentierender Spiegelbilder, die mit hoher Kunstfertigkeit ineinandergefügt sind. Der Film brachte dem Regisseur in der UdssR den Vorwurf des "Subjektivismus" ein.
Stalker, Russland 1979 (restaurierte Fassung)
163 Min. 1:1.33 - 4/3 PAL, s/w und Farbe, DD 1.0
Eine in Zeit und Ort nicht näher beschriebene Stadt, die am Rande eines als Zone bezeichneten Gebietes liegt. In dieser Zone geschehen seltsame Dinge, es gibt rätselhafte Erscheinungen, deren Ursache zum Zeitpunkt der Handlung schon Jahre zurückliegt und nur vermutet werden kann. War es eine Atomkatastrophe oder ein Meteoriteneinschlag - man weiss es nicht.
Der Stalker verdient sich seinen Lebensunterhalt damit, Leute illegal durch den Sperrgürtel zu bringen und sie innerhalb der Zone zu führen. Zwei seiner Kunden, der Professor und der Schriftsteller, wollen aus unterschiedlichen Motiven an einen Ort gebracht werden, der sich in der Zone befindet und der als "Raum der Wünsche" bezeichnet wird. An dieser Stelle gehen, glaubt man der Legende, die geheimsten, innigsten Wünsche in Erfüllung.
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