Filmbeschreibung und Filmdaten
Das Fest - PLAION PICTURES
1998 (Festen)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Unterhaltung | |
| Studio: | PLAION PICTURES | |
| Regie: | Thomas Vinterberg | |
| Laufzeit: | 101 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Am 60.Geburtstag des Gastronomen Helge trifft sich seine Familie im romantischen Landgasthof des Jubilars. Verwandte und Freunde setzen sich erwartungsvoll um die feierliche Tafel - doch die Idylle erhält eine schmerzhaft dramatische Wendung: Helges ältester Sohn Christian beschuldigt in seiner Rede den Vater, seine Zwillingsschwester in den Selbstmord getrieben und die Geschwister in der Kindheit sexuell mißbraucht zu haben.
Mutter Elsa versucht, das angeschlagene Image ihrer Familie mit einer versöhnlichen Ansprache an ihre Kinder zu retten. Doch Christian konfrontiert sie an der Festtafel mit der Erinnerung an eine Szene, in der sie selbst Zeugin des Mißbrauchs wurde. Schützenhilfe erhält der Nestbeschmutzer durch das Personal: Chefkoch Kim, sein Vertrauter aus Kindertagen, und dem Zimmermädchen Pia, verliebt in Christian, lassen alle Autoschlüssel verschwinden. Der Versuch der verstörten Gäste, dem Familieninferno zu entkommen, schlägt fehl. Es bleibt nur noch die Wahrheit ...
Das von Thomas Vinterberg meisterhaft inszenierte Familienmelodram fand weltweit große Beachtung, erhielt den Spezialpreis der Jury auf den Filmfestspielen von Cannes sowie den Europäischen Filmpreis 1998. Als erster Film der Dogma 95-Bewegung wurde DAS FEST unter anderem für einen BAFTA Award sowie für einen Golden Globe© nominiert. Als Darsteller brillieren Ulrich Thomsen, Henning Moritzen und Thomas Bo Larsen.
Die expressive und innovative stilistische Umsetzung konfontiert das Publikum mit der Härte einer Handlung, welche von Hassliebe und Abhängigkeiten innerhalb familiärer Strukturen berichtet. Schonungslos werden die Abgründe menschlicher Bindungen offenbart.
Der erste Film, der nach den expressiven Regeln des Dogma 95-Manifests entstand - ein Familienmelodram von verstörender Intensität.
Presse:
- "Ein unglaublich rasantes, sehr komisches und bestürzend vertrautes Fest" - (Der Spiegel)
- "In einer Zeit, in der das Filmemachen so oft auf das Vertraute zurückgreift, schafft es der Film tatsächlich, aufregend erfinderisch und authentisch zu sein." - (New York Times)
- „DAS FEST beweist, wie wirkungsvoll der Verzicht auf Perfektion sein kann.“ - (Der Spiegel)
- „DAS FEST dekonstruiert, was der amerikanische Mainstream-Film auf Biegen und Brechen zusammenhalten will“ - (FILMSTARTS)
- „Einer der Schlüsselfilme der neunziger Jahre“ - (Kino-Zeit)
- „Bravourös“ - (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Mutter Elsa versucht, das angeschlagene Image ihrer Familie mit einer versöhnlichen Ansprache an ihre Kinder zu retten. Doch Christian konfrontiert sie an der Festtafel mit der Erinnerung an eine Szene, in der sie selbst Zeugin des Mißbrauchs wurde. Schützenhilfe erhält der Nestbeschmutzer durch das Personal: Chefkoch Kim, sein Vertrauter aus Kindertagen, und dem Zimmermädchen Pia, verliebt in Christian, lassen alle Autoschlüssel verschwinden. Der Versuch der verstörten Gäste, dem Familieninferno zu entkommen, schlägt fehl. Es bleibt nur noch die Wahrheit ...
Das von Thomas Vinterberg meisterhaft inszenierte Familienmelodram fand weltweit große Beachtung, erhielt den Spezialpreis der Jury auf den Filmfestspielen von Cannes sowie den Europäischen Filmpreis 1998. Als erster Film der Dogma 95-Bewegung wurde DAS FEST unter anderem für einen BAFTA Award sowie für einen Golden Globe© nominiert. Als Darsteller brillieren Ulrich Thomsen, Henning Moritzen und Thomas Bo Larsen.
Die expressive und innovative stilistische Umsetzung konfontiert das Publikum mit der Härte einer Handlung, welche von Hassliebe und Abhängigkeiten innerhalb familiärer Strukturen berichtet. Schonungslos werden die Abgründe menschlicher Bindungen offenbart.
Der erste Film, der nach den expressiven Regeln des Dogma 95-Manifests entstand - ein Familienmelodram von verstörender Intensität.
Presse:
- "Ein unglaublich rasantes, sehr komisches und bestürzend vertrautes Fest" - (Der Spiegel)
- "In einer Zeit, in der das Filmemachen so oft auf das Vertraute zurückgreift, schafft es der Film tatsächlich, aufregend erfinderisch und authentisch zu sein." - (New York Times)
- „DAS FEST beweist, wie wirkungsvoll der Verzicht auf Perfektion sein kann.“ - (Der Spiegel)
- „DAS FEST dekonstruiert, was der amerikanische Mainstream-Film auf Biegen und Brechen zusammenhalten will“ - (FILMSTARTS)
- „Einer der Schlüsselfilme der neunziger Jahre“ - (Kino-Zeit)
- „Bravourös“ - (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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