Filmbeschreibung und Filmdaten
Der Kaiser vom Alexanderplatz - Alive
1964 (Der Kaiser vom Alexanderplatz)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Unterhaltung | |
| Studio: | Alive | |
| Regie: | Erik Ode | |
| Laufzeit: | 89 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
s/w
Das Berliner Original Wilhelm Kaiser (Rudolf Platte) führt die ‚Kaiserstuben‘ am Alexanderplatz. Der Zweite Weltkrieg befindet sich in seiner Endphase, aber die Gäste – ob Eisenbahner oder Fabrikant – lassen sich den Appetit nicht verderben. Von seinen Kunden liebevoll „Kaiser Wilhelm“ genannt, füllt Kaiser dem einfachen Volk den Magen mit Schwarzmarktware und stopft gleichzeitig den Nazi-Größen damit den Mund. Als die Russen zum Sturm auf Berlin ansetzen, vergeht der Kundschaft der Appetit auf Speck, Butter und Wurst. Nun suchen sie anderen Beistand. Und Wilhelm Kaiser weiß auch hier zu helfen, allerdings oft anders, als seine Freunde es erwarten ...
Erfolgsautor Horst Pillau, der in einem exklusiven Bonusinterview auch über die Hintergründe zu diesem Film erzählt, schildert hier kraftvoll Berliner Milieu und Typen der letzten Kriegstage. Der Gong (14/1965, S. 56) urteilte: „Pillau hat mit diesem Spiel die Wirklichkeit eines Mietshauses und einer Kneipe am Alexanderplatz bei Kriegsende fast genau getroffen. [...] So ist es gewesen [..]. Der Kneipenwirt als Nothelfer, aber auch als Stehaufmännchen in böser Zeit. Die Typen sind lebendig gewesen. Die Sprache ist echt, die Umstände sind genau umrissen, jede Figur hat ihr Eigenleben. Es sind Berliner von 1945, greifbar und nicht abstrakt hergestellt.“ Unter der Regie von Publikumsliebling Erik Ode, der auch selbst mitspielt, brillieren so beliebte Darsteller wie Rudolf Platte, Anita Kupsch, Berta Drews, Hilde Volk und der noch junge Roland Kaiser.
Das Berliner Original Wilhelm Kaiser (Rudolf Platte) führt die ‚Kaiserstuben‘ am Alexanderplatz. Der Zweite Weltkrieg befindet sich in seiner Endphase, aber die Gäste – ob Eisenbahner oder Fabrikant – lassen sich den Appetit nicht verderben. Von seinen Kunden liebevoll „Kaiser Wilhelm“ genannt, füllt Kaiser dem einfachen Volk den Magen mit Schwarzmarktware und stopft gleichzeitig den Nazi-Größen damit den Mund. Als die Russen zum Sturm auf Berlin ansetzen, vergeht der Kundschaft der Appetit auf Speck, Butter und Wurst. Nun suchen sie anderen Beistand. Und Wilhelm Kaiser weiß auch hier zu helfen, allerdings oft anders, als seine Freunde es erwarten ...
Erfolgsautor Horst Pillau, der in einem exklusiven Bonusinterview auch über die Hintergründe zu diesem Film erzählt, schildert hier kraftvoll Berliner Milieu und Typen der letzten Kriegstage. Der Gong (14/1965, S. 56) urteilte: „Pillau hat mit diesem Spiel die Wirklichkeit eines Mietshauses und einer Kneipe am Alexanderplatz bei Kriegsende fast genau getroffen. [...] So ist es gewesen [..]. Der Kneipenwirt als Nothelfer, aber auch als Stehaufmännchen in böser Zeit. Die Typen sind lebendig gewesen. Die Sprache ist echt, die Umstände sind genau umrissen, jede Figur hat ihr Eigenleben. Es sind Berliner von 1945, greifbar und nicht abstrakt hergestellt.“ Unter der Regie von Publikumsliebling Erik Ode, der auch selbst mitspielt, brillieren so beliebte Darsteller wie Rudolf Platte, Anita Kupsch, Berta Drews, Hilde Volk und der noch junge Roland Kaiser.
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