Filmbeschreibung und Filmdaten
Devil Rides Out - Jakob
1968 (The Devil Rides Out)
| Medien-Typ: | Blu-ray Disc | |
| Genre: | Horror | |
| Studio: | Jakob | |
| Regie: | Terence Fisher | |
| Laufzeit: | 96 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Doppeldisc Edition (2 Blu-rays) mit Original Kinofassung auf Disc 1 und Restaurierte Version auf Disc 2.
Zum Beginn eines jeden Jahres treffen sich der Duc de Richleau und sein junger Bekannter Simon Aaron auf dem Anwesen des Duc. Als Simon diesmal, ohne ihm eine Absage erteilt zu haben, diesen alljährlichen Ritus verstreichen lässt, gerät Richleau in Sorge. Zusammen mit seinem Freund Rex van Ryn macht er sich deshalb auf, Simon einen Überraschungsbesuch abzustatten. Tatsächlich finden die Beiden Simon in seiner Wohnung vor, jedoch speist er sie mit der kurzen Erklärung, seit seinem Beitritt zu einer astrologischen Societät keine Zeit mehr für andere Dinge erübrigen zu können. Richleau, der ein grosses Wissen über Magie und das Okkulte besitzt, bemerkt recht schnell, dass hinter dieser Societät eine Gruppe von Teufelsanbetern steckt, die von dem charismatischen Mocata geführt wird. Die Seelen von Simon und seiner Freundin Tanith sollen dem Teufel geopfert werden. Ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt zwischen Mocata und Richleau, bei dem der Duc all seine Register ziehen muss, will er seinen Schützling vor der ewigen Verdammnis retten...
Für „Dracula“ Christopher Lee war die Figur des passionierten Dämonenjägers Duc de Richleau, der zwischen 1933 und 1970 durch elf Romane des englischen Bestseller-Autors Dennis Wheatley geisterte, eine seiner liebsten Filmrollen; auf jeden Fall aber eine seiner überzeugendsten schauspielerischen Leistungen in einem Hammer-Film.
Sein sinistrer Gegenspieler, Mocata, der in einem englischen Landhaus einen Teufelskult à la Aleister Crowley aufgezogen hat und den Bocksbeinigen beschwört, wird von Charles Gray verkörpert, bekannt als Ernst Stavro Blofeld in dem Bond-Film DIAMANTENFIEBER und als Erzähler in der ROCKY HORROR PICTURE SHOW.
Richard Matheson (I AM LEGEND) schrieb das eng an der literarischen Vorlage angesiedelte
Drehbuch, Terence Fisher, dem wir die besten Frankenstein- und Dracula-Filme verdanken, führte auch bei diesem spannungsgeladenen Werk Regie. DIE BRAUT DES TEUFELS entstand übrigens zur selben Zeit wie Roman Polanskis ROSEMARY‘S BABY.
Zum Beginn eines jeden Jahres treffen sich der Duc de Richleau und sein junger Bekannter Simon Aaron auf dem Anwesen des Duc. Als Simon diesmal, ohne ihm eine Absage erteilt zu haben, diesen alljährlichen Ritus verstreichen lässt, gerät Richleau in Sorge. Zusammen mit seinem Freund Rex van Ryn macht er sich deshalb auf, Simon einen Überraschungsbesuch abzustatten. Tatsächlich finden die Beiden Simon in seiner Wohnung vor, jedoch speist er sie mit der kurzen Erklärung, seit seinem Beitritt zu einer astrologischen Societät keine Zeit mehr für andere Dinge erübrigen zu können. Richleau, der ein grosses Wissen über Magie und das Okkulte besitzt, bemerkt recht schnell, dass hinter dieser Societät eine Gruppe von Teufelsanbetern steckt, die von dem charismatischen Mocata geführt wird. Die Seelen von Simon und seiner Freundin Tanith sollen dem Teufel geopfert werden. Ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt zwischen Mocata und Richleau, bei dem der Duc all seine Register ziehen muss, will er seinen Schützling vor der ewigen Verdammnis retten...
Für „Dracula“ Christopher Lee war die Figur des passionierten Dämonenjägers Duc de Richleau, der zwischen 1933 und 1970 durch elf Romane des englischen Bestseller-Autors Dennis Wheatley geisterte, eine seiner liebsten Filmrollen; auf jeden Fall aber eine seiner überzeugendsten schauspielerischen Leistungen in einem Hammer-Film.
Sein sinistrer Gegenspieler, Mocata, der in einem englischen Landhaus einen Teufelskult à la Aleister Crowley aufgezogen hat und den Bocksbeinigen beschwört, wird von Charles Gray verkörpert, bekannt als Ernst Stavro Blofeld in dem Bond-Film DIAMANTENFIEBER und als Erzähler in der ROCKY HORROR PICTURE SHOW.
Richard Matheson (I AM LEGEND) schrieb das eng an der literarischen Vorlage angesiedelte
Drehbuch, Terence Fisher, dem wir die besten Frankenstein- und Dracula-Filme verdanken, führte auch bei diesem spannungsgeladenen Werk Regie. DIE BRAUT DES TEUFELS entstand übrigens zur selben Zeit wie Roman Polanskis ROSEMARY‘S BABY.
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